Die Nachsuche
Die Nachsuche

Willkommen auf den Seiten des anerkannten Nachsuchengespannes

"Der Busch"

Wir alle leben in der einen Welt, in der einen Natur, die hierzulande seit über einem Jahrtausend tiefgreifend vom Menschen verändert und geformt wurde. So haben wir auch die Welt unserer Mitgeschöpfe unwiderruflich umgestaltet - damit haben wir eine Verantwortung übernommen.

Die Nachsuchenarbeit fühlt sich einem kleinen Teil dieser Verantwortung verpflichtet.

Nachsuchen und Kontrollen von ungeklärten Situationen sind nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern vielmehr eine Ehrensache für jeden, der mit Wild in freier Natur zu tun hat. Die Nachsuche soll Tierleid verhindern oder wenigstens verkürzen.

Aber nicht jeder Jäger oder Revierinhaber kann einen Hund führen, mit dem er eine anspruchsvolle und tierschutzgerechte Nachsuche sicher angehen kann. Schweißhunde müssen mit anspruchsvoller Arbeit intensiv ausgelastet werden und ständig in der Routine sein.

Darum nehmen wir die Arbeit mit dem Schweißhund sehr ernst und streben ständig einen hohen Leistungsstand an.

 

Wenn der große Aufwand für ein einzelnes Individuum mitunter übertreiben scheint - Mitgefühl folgt keiner Logik. Jagd und Mitgefühl gegenüber unseren Mitgeschöpfen sind durchaus kein Widerspruch, denn der Jäger will den Geschöpfen seiner Umwelt mit Achtung und Respekt begegnen.

Was suchen wir?

Praktisch alle Wildarten.

Mit der Nachsuchenarbeit ist es wie mit der freiwilligen Feuerwehr: kommt der Notruf, läuft der eingeübte "Alarmplan" an. Nicht viel diskutieren - retten.

Warum kostet die Suche nichts?

Auch das ist wie bei der Feuerwehr: der Betroffene könnte aus finanziellen Erwägungen zögern oder eigene halbherzige "Löschversuche" unternehmen und so vielleicht mehr Schaden anrichten und das Problem noch vergrößern. Wenn Sie eine kleine Spende geben wollen, werden wir diese gewissenhaft verwenden.

Unsere Grundsätze der Schweißarbeit

1. Schweißhundearbeit ist Dienst am Wild,                                                                          nicht der persönlicher Erfolg sondern der Tierschutz steht im Vordergrund.

 

2. Verschwiegenheit: Über die Nachsuche werden nur die Pächter und der Schütze informiert. Andere Jäger erhalten keine Informationen über die Nachsuche.      

        

3. Geeignete und wildscharfe Schweißhunde: die Hunde müssen durch Prüfungen ihre Eignung nachweisen und verfügen über eine vernünftige Wildschärfe. Die Hunde werden ständig in der Routine gehalten und ein möglichst hoher Leistungsstand wird angestrebt.

 

4. Professionelles Arbeiten mit dem Ziel das kranke Wild zu finden: eine professionelle Ausrüstung für Hund und Rüdemann mit GPS Ortung, Schutz- und Warnkleidung, Funkverbindung und geeigneter Bewaffnung sollen dem Erfolg dienen.

Die gesetzlichen Grundlagen

§ 28 NJagdG Schweißhundführung

Wer von der Jagdbehörde als Führerin oder Führer eines bestimmten Schweißhundes bestätigt ist, darf mit diesem krankgeschossenes oder schwerkrankes Schalenwild, das den Jagdbezirk wechselt, nachsuchen. Ihr oder ihm muss hierzu ein Auftrag von einer Person erteilt worden sein, die in einem Jagdbezirk zur Jagd befugt ist, in dem das Wild krankgeschossen oder das schwerkranke Wild bemerkt worden ist. Die Führerin oder der Führer des Schweißhundes darf bei der Nachsuche Schußwaffen führen und das nachgesuchte Wild erlegen....

Wir sind als Schweißhundegespann durch die Jagdbehörde in Wolfsburg (Niedersachsen) bestätigt.

 

Meine Hunde werden ausschließlich als Schweißhunde geführt und sind absolute Spezialisten.

Die diensthabende Brandlbracke "Sir Lancelot vom See"

Der Altmeister  "Doktor Zhivago"

Doktor Zhivago hat am 01.11.2018 auf der Suche, an einem Keiler sein Leben gelassen, mein Herz ist schwer.

Der Vorfahre "Hannibal" der Eroberer

Ruf   0177 4316091

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